
Anzahl der Fallen
Kleidermotten-Fallen mit Pheromonlockstoff
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Wirkt auf natürliche Weise – ganz ohne Chemie
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Frisch verpackt und zuverlässig geliefert
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Für ein sauberes Gefühl auf Balkon & Co.
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Diskret einsetzbar – transparent & unauffällig
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Unbedenklich für Kinder & Haustiere
Auf Lager - in 2-4 Werktagen bei Dir
Was unsere Kund*innen sagen
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Wirksamkeit
kaum Fangerfolg vereinzelt fängt zuverlässig -
Anwendung
kompliziert mit etwas Aufwand schnell & problemlos -
Lieferqualität
beschädigt leicht verbogen sofort einsatzbereit
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Pheromon-Klebefallen gegen Kleidermotten – geruchlos, insektizidfrei & effektiv
Kleidermotten sind ungebetene Gäste in Kleiderschränken, Schubladen und Textillagern. Besonders ihre Larven können erhebliche Schäden an Kleidung, Teppichen und anderen Textilien aus Naturfasern wie Wolle, Kaschmir oder Seide verursachen. Unsere Pheromon-Klebefallen gegen Kleidermotten bieten eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, einen Befall frühzeitig zu erkennen und die Mottenaktivität gezielt zu überwachen.
Die Fallen enthalten einen speziell entwickelten Pheromon-Lockstoff, der gezielt männliche Kleidermotten anzieht. Der Lockstoff imitiert das natürliche Sexualpheromon weiblicher Kleidermotten und lockt die Männchen auf die Klebefläche, wo sie haften bleiben. Dadurch kann die Fortpflanzung reduziert und die weitere Ausbreitung eines Befalls eingedämmt werden. Die Fallen wirken ganz ohne Insektizide und sind für Menschen geruchlos.
Vorteile unserer Pheromonfallen
- Ohne Insektizide: Gezielte Lockwirkung durch Pheromone und Klebefläche – ohne giftige Insektizide
- Geruchlos & unauffällig: Ideal für Kleiderschränke, Schlafzimmer, Ankleidezimmer und Textillager
- Einfache Handhabung: Auspacken, Schutzfolie entfernen und die Falle am gewünschten Ort platzieren
- Frühzeitige Erkennung: Ideal zur Befallsüberwachung und Kontrolle der Mottenaktivität
- Gezielte Lockwirkung: Spezieller Pheromonlockstoff zieht männliche Kleidermotten an
- Langanhaltende Wirkung: Eine Falle bleibt bis zu 3 Monate aktiv
💡 Wichtig zu wissen:
Pheromonfallen eignen sich ideal zur frühzeitigen Erkennung und Überwachung eines Kleidermottenbefalls. Da sie ausschließlich männliche Motten anlocken, können bereits vorhandene Eier und Larven jedoch nicht beseitigt werden. Bei einem bestehenden Befall reichen Klebefallen allein daher meist nicht aus.
🐝 Unsere Empfehlung: Schlupfwespen gegen Kleidermotten!
Für eine gezielte und natürliche Bekämpfung empfehlen wir den Einsatz von Schlupfwespen gegen Kleidermotten. Diese winzigen, für Menschen und Haustiere harmlosen Nützlinge spüren die Eier der Kleidermotten auf und legen ihre eigenen Eier darin ab. Dadurch können sich aus den befallenen Motteneiern keine neuen Kleidermotten entwickeln. Der Vermehrungszyklus wird auf natürliche Weise unterbrochen – ganz ohne chemische Insektizide.
Die ideale Kombination: Während Pheromonfallen männliche Kleidermotten anlocken und den Befall sichtbar machen, setzen Schlupfwespen direkt bei den Motteneiern an und verhindern die Entwicklung der nächsten Generation. So ergänzen sich beide Methoden optimal und helfen dabei, einen Kleidermottenbefall nachhaltig einzudämmen.
Unser Tipp: Setze Schlupfwespen über mehrere Wochen gemäß Anwendungsplan ein, um auch neu abgelegte Motteneier zu erfassen. Kontrolliere zusätzlich befallene Textilien und reinige sie gründlich, da Schlupfwespen bereits vorhandene Larven und Puppen nicht bekämpfen.
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Anwendung der Pheromon-Klebefallen gegen Kleidermotten – einfach & effektiv
Unsere Pheromon-Klebefallen gegen Kleidermotten lassen sich schnell und unkompliziert anwenden. Ob im Kleiderschrank, in der Ankleide oder im Schlafzimmer – mit nur wenigen Handgriffen ist die Falle einsatzbereit. Der integrierte Pheromon-Lockstoff zieht gezielt männliche Kleidermotten an, die anschließend auf der Klebefläche haften bleiben. So kannst du einen möglichen Befall frühzeitig erkennen und die Mottenaktivität zuverlässig überwachen.
1. Schutzfolie abziehen 🖐️
- Die Schutzfolie vollständig von der Klebefläche abziehen, um den integrierten Pheromon-Lockstoff freizulegen.
- Die Klebefläche möglichst nicht mit den Fingern berühren.
2. Falle zum Dreieck falten 📐
- Die Falle entlang der vorgegebenen Faltlinien zu einem Dreieck zusammenfalten.
- Darauf achten, dass die Klebefläche nach innen zeigt.
- Die Falle entsprechend der vorgesehenen Steckverbindungen fixieren, sodass sie stabil steht oder aufgehängt werden kann.
3. Im Kleiderschrank aufhängen oder aufstellen 👕
- Die fertig gefaltete Falle im Kleiderschrank aufhängen oder auf einer ebenen Fläche aufstellen.
- Besonders geeignet sind Kleiderschränke, Ankleidezimmer, Schubladenbereiche und Aufbewahrungsorte für Textilien.
- Die Falle möglichst in der Nähe gefährdeter Kleidungsstücke aus Wolle, Kaschmir, Seide oder anderen tierischen Naturfasern platzieren.
- Darauf achten, dass die Klebefläche nicht direkt mit Kleidung oder anderen Gegenständen in Berührung kommt.
4. Regelmäßig prüfen und nach 12 Wochen wechseln 👀
- Die Falle regelmäßig auf gefangene Kleidermotten kontrollieren.
- Der Pheromon-Lockstoff zieht gezielt männliche Kleidermotten an, die auf der Klebefläche haften bleiben.
- Anhand der gefangenen Motten lässt sich die Mottenaktivität beobachten und ein möglicher Befall frühzeitig erkennen.
- Die Falle spätestens nach 12 Wochen austauschen, um eine zuverlässige Überwachung sicherzustellen.
- Bei stark belegter oder verschmutzter Klebefläche die Falle bereits früher ersetzen.
Kleidermotten – alles über den unsichtbaren Schädling im Kleiderschrank
Kleidermotten (Tineola bisselliella) gehören zu den bekanntesten Textilschädlingen in deutschen Haushalten. Die kleinen, unscheinbaren Falter sind besonders in Kleiderschränken, Schlafzimmern, Ankleidezimmern und Textillagern anzutreffen. Obwohl erwachsene Kleidermotten selbst keine Kleidung fressen, können ihre Larven erhebliche Schäden an wertvollen Textilien verursachen. Besonders gefährdet sind Materialien tierischen Ursprungs wie Wolle, Kaschmir, Seide, Pelze und Federn.
🔍 Wie erkennt man Kleidermotten?
Erwachsene Kleidermotten sind etwa 6 bis 9 mm lang und besitzen eine Flügelspannweite von ungefähr 12 bis 16 mm. Ihre schmalen Flügel sind meist gleichmäßig strohgelb bis goldfarben und haben einen leicht seidigen Glanz. Anders als viele andere Mottenarten besitzen Kleidermotten normalerweise keine auffälligen Muster oder dunklen Flecken auf den Vorderflügeln.
Kleidermotten sind lichtscheu und bevorzugen dunkle, ruhige Bereiche. Sie halten sich häufig in Schränken, unter Möbeln oder zwischen selten bewegten Textilien auf. Statt längere Strecken zu fliegen, laufen sie oft über Oberflächen oder verstecken sich zwischen Kleidungsstücken.
🐛 Warum fressen Kleidermotten Kleidung?
Nicht die erwachsenen Motten, sondern ausschließlich ihre Larven verursachen die typischen Fraßschäden. Die kleinen, cremeweißen Raupen besitzen einen bräunlichen Kopf und ernähren sich vor allem von keratinhaltigen Materialien. Keratin ist ein natürliches Strukturprotein, das beispielsweise in Tierhaaren, Wolle, Fell und Federn vorkommt.
Besonders beliebt sind Wollpullover, Kaschmirschals, Wollteppiche, Pelze, Polstermöbel und Textilien mit tierischen Fasern. Auch verschmutzte Stoffe können attraktiv sein, da Schweiß, Hautschuppen und andere organische Rückstände zusätzliche Nährstoffe liefern. Reine Baumwolle oder synthetische Fasern sind normalerweise keine geeignete Hauptnahrung, können bei Verschmutzung oder in Mischgeweben jedoch ebenfalls betroffen sein.
🥚 Wie vermehren sich Kleidermotten?
Weibliche Kleidermotten legen im Laufe ihres Lebens häufig etwa 40 bis 100 winzige Eier direkt an geeigneten Textilien ab. Die Eier sind weißlich, kaum sichtbar und befinden sich bevorzugt an geschützten Stellen zwischen Stofffasern, in Falten oder Nähten.
Unter günstigen Bedingungen schlüpfen nach ungefähr 4 bis 10 Tagen die ersten Larven. Diese beginnen anschließend, sich von den umliegenden Materialien zu ernähren. Die Larvenentwicklung kann je nach Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Nahrungsangebot mehrere Wochen bis viele Monate dauern.
Nach Abschluss ihrer Entwicklung verpuppen sich die Larven in einem schützenden Gespinst. Daraus schlüpfen schließlich die erwachsenen Kleidermotten, die sich erneut paaren und Eier ablegen können. In beheizten Wohnräumen ist eine Entwicklung grundsätzlich ganzjährig möglich.
👕 Welche Schäden verursachen Kleidermotten?
Ein Kleidermottenbefall bleibt häufig lange unentdeckt, da die Larven bevorzugt an versteckten Stellen fressen. Typische Schäden und Befallsanzeichen sind:
- Unregelmäßige Fraßlöcher: Kleine bis größere Löcher in Wollpullovern, Schals und anderen Naturtextilien
- Ausgedünnte Stoffbereiche: Beschädigte Fasern und kahle Stellen, besonders bei Teppichen und Wollstoffen
- Feine Gespinste: Seidenartige Fäden oder kleine Gespinströhren zwischen den Textilfasern
- Larven und Puppenhüllen: Kleine cremefarbene Raupen oder zurückgebliebene Häutungsreste
- Versteckte Schäden: Fraßspuren an Nähten, Kragen, unter Teppichen oder in selten bewegten Kleidungsstücken
🏠 Wo verstecken sich Kleidermotten besonders gerne?
Kleidermotten bevorzugen dunkle, ungestörte und geschützte Bereiche, in denen ihre Larven ausreichend Nahrung finden. Häufige Verstecke sind:
- Kleiderschränke mit selten getragener Kleidung
- Schubladen und Aufbewahrungsboxen mit Wolltextilien
- Teppiche, insbesondere unter Möbeln und an wenig betretenen Stellen
- Polstermöbel mit tierischen Naturfasern
- Dachböden, Abstellräume und Textillager
- Ritzen, Falten und Nähte von Textilien
🌡️ Welche Bedingungen begünstigen Kleidermotten?
Kleidermotten entwickeln sich besonders gut in warmen, geschützten und wenig gestörten Bereichen. Günstige Temperaturen, eine ausreichende Luftfeuchtigkeit und geeignete Nahrungsquellen können ihre Entwicklung beschleunigen. In beheizten Wohnungen finden sie häufig über das gesamte Jahr passende Lebensbedingungen.
Besonders selten bewegte oder längere Zeit gelagerte Textilien sind gefährdet. Da die Larven lichtscheu leben und sich in Gespinsten verstecken, kann sich ein Befall über längere Zeit entwickeln, bevor sichtbare Schäden auftreten.
💡 Wusstest du schon?
Erwachsene Kleidermotten nehmen normalerweise keine Nahrung mehr auf. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, sich zu paaren und für Nachwuchs zu sorgen. Die eigentlichen Textilschäden entstehen ausschließlich während des Larvenstadiums. Eine einzelne weibliche Kleidermotte kann zahlreiche Eier ablegen, aus denen sich bei günstigen Bedingungen viele hungrige Larven entwickeln.
Besonders tückisch: Kleidermotten benötigen kein offenes Fenster, um in eine Wohnung zu gelangen. Sie können auch unbemerkt mit bereits befallenen Kleidungsstücken, gebrauchten Teppichen, Polstermöbeln oder anderen Textilien eingeschleppt werden.
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

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Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.
FAQ Motten-Fallen
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Die Fallen enthalten einen speziellen Lockstoff, der männliche Motten der jeweiligen Zielart anzieht. Diese bleiben auf der Klebefläche haften. So lässt sich ein Befall erkennen und überwachen.
Lebensmittelmottenfallen sind für bestimmte Mottenarten in Vorräten gedacht. Kleidermottenfallen dienen der Befallskontrolle im Textilbereich. Da die Lockstoffe auf unterschiedliche Mottenarten abgestimmt sind, sind die Fallen nicht beliebig austauschbar.
Nein. Pheromonfallen locken männliche Falter an. Vorhandene Eier, Larven und Puppen werden damit nicht erfasst.
Nein. Die Fallen helfen bei der Befallskontrolle. Zusätzlich müssen befallene Lebensmittel oder Textilien geprüft und geeignete Reinigungs- und Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Ja, zur frühzeitigen Befallserkennung. Die Fallen verhindern jedoch nicht, dass Motten eingeschleppt werden oder Eier ablegen.
Ja, sie eignen sich hervorragend zur Früherkennung und Vorbeugung – besonders an Fenstern, Lichtquellen oder Pflanzen.
Entnimm die Falle der Verpackung und entferne das Schutzpapier entsprechend der Gebrauchsanweisung. Falte oder befestige sie wie angegeben und notiere das Aufstelldatum. Berühre die Klebefläche möglichst nicht.
An den laut Gebrauchsanweisung geeigneten Stellen in Küche, Vorratsschrank oder Vorratsraum. Vermeide direkten Kontakt der Klebefläche mit Lebensmitteln sowie feuchte oder stark verschmutzte Standorte.
In der Nähe gefährdeter Textilien, beispielsweise im Kleiderschrank oder im Ankleidezimmer. Wähle einen ruhigen, zugfreien Standort und beachte die Hinweise zu Aufstellhöhe und Abstand auf der Verpackung.
Das hängt vom Produkt sowie von Größe und Aufteilung des Einsatzbereichs ab. Beachte die Herstellerangaben zur Anzahl pro Raum oder Schrank. Mehr Fallen bedeuten nicht automatisch eine bessere Befallskontrolle.
Prüfe sie regelmäßig, beispielsweise einmal pro Woche. Notiere neue Fänge und kontrolliere bei einem Befall auch die umliegenden Vorräte beziehungsweise Textilien.
Die Wirkdauer ist produktabhängig. Tausche die Falle spätestens zum auf der Verpackung angegebenen Zeitpunkt aus – auch wenn die Klebefläche noch frei aussieht.
Wenn die Klebefläche stark mit Motten, Staub oder Fasern bedeckt ist, beschädigt wurde oder nicht mehr ausreichend klebt.
Maßgeblich sind das gegebenenfalls angegebene Haltbarkeitsdatum auf der Falle.
Bewahre sie entsprechend der Verpackungsangabe auf, üblicherweise kühl, trocken und vor direkter Sonne geschützt. Lass die Schutzabdeckung bis zur Anwendung auf der Klebefläche.
Die üblichen Einweg-Klebefallen sind dafür nicht vorgesehen. Reinige oder besprühe die Klebefläche nicht, sondern ersetze die Falle nach Gebrauchsanweisung.
Möglicherweise handelt es sich um eine andere Mottenart, weibliche Tiere oder einen ungeeigneten Standort. Prüfe außerdem, ob die Falle richtig aktiviert wurde und ihre Wirkdauer noch nicht abgelaufen ist.
Nein. Eier, Larven, Puppen und weibliche Motten werden nicht erfasst. Kontrolliere deshalb zusätzlich Lebensmittel auf Gespinste und Larven sowie Textilien auf Fraßspuren.
Bei Lebensmittelmotten: Vorräte einschließlich Tierfutter prüfen, befallene Produkte entsorgen und Schränke gründlich reinigen. Bei Kleidermotten: Textilien untersuchen, nach Pflegehinweis behandeln und Schränke einschließlich Ritzen sorgfältig aussaugen.
Lagere trockene Lebensmittel in dicht schließenden Behältern und kontrolliere neue Vorräte. Bewahre gefährdete Textilien sauber und gut geschützt auf. Kontrolliere Schränke und selten genutzte Bereiche regelmäßig.
Unsere Klebefallen können über den Restmüll entsorgt werden.































































